Die emotionale Seite

DON’T: Verlassen Sie sich nicht nur auf Werbeanzeigen, denn diese stoßen bei fast 70 Prozent der Kunden auf Misstrauen. Veröffentlichen Sie in den sozialen Medien stattdessen positive Bewertungen Ihrer Marke und nutzen Sie Influencer, also einflussreiche Persönlichkeiten, um die Bekanntheit Ihrer Produkte und Serviceleistungen zu steigern.

DO: Finden Sie heraus, was Ihren Kunden wichtig ist, und geben Sie ihnen einen guten Grund, wiederzukommen. Unternehmen mit starker Kundenbindung setzen auf eine gemeinsame Identität wie beispielsweise Abenteuerlust oder Wohlstand, zum Beispiel Patagonia oder BMW.

DON’T: Beschränken Sie Ihre Entscheidungsprozesse nicht auf einige Auserwählte. Ermöglichen Sie es Ihren Mitarbeitern, nach eigenem Ermessen einen Beitrag zu leisten – durch ihre Unterstützung, durch Unternehmensressourcen oder durch andere ergänzende Komponenten. Wer seine Mitarbeiter in diesem Punkt einschränkt, degradiert sie zu Robotern, die sich häufig entschuldigen, doch nicht in der Lage sind, Probleme zu lösen.

DO: Wenden Sie die „Affective Commitment“-Strategie auch auf Ihre Mitarbeiter an – sie sind oft die besten Markenbotschafter. Ergreifen Sie wirkungsvolle Maßnahmen, um Ihren Angestellten Ihre Wertschätzung zu vermitteln und drücken Sie Ihre Anerkennung bei jeder Gelegenheit aus.

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DOs und DON’Ts für den Aufbau einer emotionalen Bindung zwischen Kunde und Marke

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